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Stoic Six Pack 8 â?? The Peripatetics: Lyco of Troas, Aristotelian Proportion, Strato of Lampsacus, Life of Aristotle, Theophrastus and Post-Aristotle: The Stoics (Illustrated)

by George Grote

“Happiness depends upon ourselves.”
– Aristotle.

Just as the Stoics were named for the stoa or porch in Athens where they congregated, the Peripatetic school – known in its day simply as the Peripatos – took its moniker from the peripatoi or covered walkways of the Lyceum where its members met. (A similar Greek word peripatetikos refers to the act of walking, and after Aristotle’s death, a legend arose that he was a â??peripatetic’ lecturer – that he walked about as he taught). The Peripatetic school of philosophy dates from around 335 BCE when Aristotle began teaching. It was an informal institution whose members conducted philosophical and scientific inquiries.

Whereas Plato had sought to explain things with his theory of Forms, Aristotle preferred to start from the facts given by experience. Philosophy to him meant science, and its aim was the recognition of the why in all things. Among the members of the school in Aristotle’s time were Phanias of Eresus, Eudemus of Rhodes, Clytus of Miletus, Aristoxenus, and Dicaearchus. After his death, Aristotle’s successors Theophrastus and Strato continued leading the school but the school fell into a decline by the end of the 3rd century BCE.

Stoic Six Pack 8 – The Peripatetics

Lyco of Troas by Diogenes Laërtius.
The Aristotelian Sense of Proportion by William De Witt Hyde.
Strato of Lampsacus by Diogenes Laërtius.
Life of Aristotle by George Grote.
Theophrastus by George Malcolm Stratton.
Post-Aristotelian Philosophy: The Stoics by Alexander Grant.

Includes introduction by Elbert Hubbard and image gallery.

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Martin Heideggers Sein und Zeit. Eine Kritik der Methode (German Edition)

by Dalibor Truhlar

Das Werk/Vorwort

Ich habe die vorliegende Arbeit als Referat im Rahmen eines Seminars über Martin Heidegger an der Universität Wien 1991 gehalten. Es war meine erste Beschäftigung mit Heidegger und eine wichtige Weichenstellung für meine spätere Beschäftigung mit der Phänomenologie insbesondere bei Jan Patocka.

Die Thematik war mir damals neu, und ich näherte mich dem Thema aus einer unerfahrenen, aber damit auch unvoreingenommenen Perspektive. Ich wollte es mir schlicht und einfach anschauen und durchdenken. Dazu musste ich auch mitdenken und weiterdenken.

Ich habe also Martin Heideggers â??Sein und Zeit” gelesen. Und es gefiel mir sehr gut, auch weil es herausfordernd war. Allerdings sah ich einen wesentlichen Grund zur Kritik, und zwar, dass die Betrachtung des Seins ständig aus der Perspektive des Daseins erfolgt und nur aus dieser Perspektive erfolgen kann, was letztlich jedoch Aussagen über das Sein unmöglich macht, weil diese immer nur Aussagen aus der Perspektive des Daseins sind. Doch Heidegger hatte es geschrieben, um eine Grundlage für die Analyse eben dieses Seins zu schaffen. Wie sollte das funktionieren?

Dieser epistemologische Punkt war entscheidend. Ich konnte mir nicht erklären, wie gerade Heidegger diesen Punkt übersehen hätte, und es kam mir seltsam vor, mir zu erlauben, ihn zu kritisieren. Vielleicht hatte ich selbst nur etwas falsch verstanden? In der Wissenschaft darf und soll man jedoch hinterfragen, und es passiert öfters, dass gro�e Geister Opfer ihrer eigenen Sichtweise und damit betriebsblind werden.

Also schrieb ich meine Kritik und trug sie während einer Stunde vor. Ich hatte Respekt vor dem Professor, denn er war eine Autorität auf diesem Gebiet, und ich selbst nur ein Anfänger. Umso ehrlicher, offener und engagierter wollte ich meine Probleme mit Heidegger vortragen, damit er mir seine Meinung sagen kann, selbst wenn sie vernichtend sein sollte.

Seltsamerweise beurteilte der Professor es positiv und gab mir sogar recht. Er lächelte dabei allerdings auf eine Weise, dass ich mir bis heute nicht sicher bin, ob es daran lag, dass er mit mir so sehr übereinstimmte und zufrieden war, oder weil es sich um solche Selbstverständlichkeiten handelte, dass er nur gütig sein wollte.

Wie auch immer, mein Zugang war stark von der Wissenschaftstheorie geprägt, und hier vor allem von etwas, das ich mir selbst erarbeitet hatte und oft als â??kantisch-heisenbergerisch” vorstellte. Deshalb führte ich am Anfang auch die Heisenberg’sche Unschärferelation an. Es war nicht meine Absicht, naturwissenschaftliche Methodik auf die Philosophie zu übertragen oder im Sinne der Quantenmechanik auf diesem Gebiet zu argumentieren. Ich wollte lediglich ein anschauliches Beispiel geben, von dem ich hoffte, dass die Studenten es für verständlich halten würden.

Meine Aussage lautete, dass der fundamentalontologische Ansatz Martin Heideggers in â??Sein und Zeit” interessant, spannend und aufschlussreich ist, aber durch seine Methodik dazu verurteilt, nie sein Zeil zu erreichen, nämlich das Sein. Heidegger kann deshalb nicht zum Sein gelangen, weil er immer beim Dasein bleibt. Es gibt keinen Schritt vom Dasein zum Sein, weil das Sein uns immer nur im Modus des Daseins zugänglich ist, also als ein Sein, das sich verstehend zu sich selbst verhält. Das Sein, von dem wir sprechen, ist schon immer ein Dasein und damit immer ein Gedachtes und ein Gewusstes.

Bis heute wei� ich nicht, ob ich ein Freund der Fundamentalontologie bin. Ich halte ihr Studium aber für sehr wichtig, weil es neue Horizonte eröffnet. Heidegger selbst ist schwer zu lesen, aber leicht zu lösen; man muss nur die wichtigen Begriffe richtig verstehen. Er ist schwer verständlich, eröffnet aber auch neue Verständnis-Perspektiven.

Die vorliegende Arbeit ist eine Kritik, keine Einführung, und damit für Fortgeschrittene geeignet. Die Kritik an der Fundamentalontologie ist eine kleine – aber fundamentale.

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Sterbehilfe: Das Recht auf Leben ist keine Pflicht zum Leiden – Sterbebegleitung statt Suizid (German Edition)

by Angelika Schmid

Dieses Buch richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Recht auf Selbstbestimmung, auch beim allerletzten Weg, beschäftigen. Gehen wir gemeinsam auf eine Sinnsuche, ob es jedem Menschen selbst überlassen bleiben sollte, in diesem persönlichsten aller Bereiche selbst zu entscheiden.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten erlebt Angelika Schmid in der Familie ihres Mannes ein langwieriges, kräftezehrendes und trauriges Schicksal Betroffener. Sie hat sich deshalb schon einmal mit dem Tod vertraut gemacht. Die Erbkrankheit der Familie hei�t Chorea Huntington. Sie gehört zu den seltenen Krankheiten und ist deshalb nur wenigen Menschen bekannt. Der erbliche Gendefekt nimmt einem Kranken alles, was das Leben lebenswert macht, jeden Tag ein Stückchen mehr � In die Liste solcher leidvollen Wege kann man sicherlich noch einige Krankheiten einreihen. Seit 16 Jahren pflegt sie ihren eigenen Mann, nachdem die Erbkrankheit auch bei ihm ausgebrochen ist. Einige Familienmitglieder sind den leidvollen Krankheitsweg schon vorausgegangen. Diese Erfahrungen lehrten sie mehrfach, dass die Kraft nach vielen Jahren und Jahrzehnten schlicht zu Ende geht. Daraus resultiert der Buch-Titel: Das Recht auf Leben ist keine Pflicht zum Leiden.

Zahlreiche Podiumsdiskussionen zeigten deutlich, dass diese Debatte sehr kontrovers geführt wird. Die Argumente beider Seiten kann Angelika Schmid gut verstehen, doch sie möchte noch einige weitere “vergessene” Aspekte hinzufügen. Die Palliativ-Medizin kann sicherlich vielen Patienten helfen, doch eben leider nicht allen! Das Für und Wider zu beleuchten kann auch polarisieren, doch spannend ist es allemal, da es uns früher oder später alle betreffen könnte.

Inhaltsverzeichnis:

– Vorwort

– Die Sterbehilfe ist ein diskussionsbedürftiges Thema

– Schweres Schicksal: Chorea Huntington

– Gegner zur Sterbehilfe in Diskussionsforen

– Palliativ-Medizin ja, aber â?¦..

– Sterbebegleitung im Hospiz – Dauer – Kosten – Hilfsleistungen

– Sind die Gegner der Sterbehilfe ausreichend aufgeklärt?

РK̦nnen Gesunde einen Sterbewunsch beurteilen?

– Abstimmung mit Fraktionszwängen zur Sterbehilfe?

– Politische Entwürfe kritisch beleuchtet

– Sterbehilfe mit und ohne Profitdenken 

– Trauerphasen bei einer schweren Krankheit

– Der Wunsch, in Würde zu sterben, verdrängt nicht den Lebenswillen

– Die Sterbehilfe ist eine Ã?berlebenshilfe für Schwerkranke

– Beispiel DIGNITAS und der Sterbetourismus in die Schweiz

– Rechtsgrundlagen Vergleich Schweiz – Deutschland

РViele Angeh̦rige vereiteln den Suizid Рund bereuen es

– Dramatik der gescheiterten Versuche

– Was tun, wenn die Situation hoffnungslos ist?

– Lösungsansätze zur humanen Sterbehilfe

– Entbindung von der Pflicht zur Hilfsleistung beim Suizid

– Alternative: Sterbefasten – Verzicht auf Essen und Trinken

– Schlusswort

– Rezension auf Gedenkseiten.de

– Ã?ber die Autorin

Buchumfang: Ca. 51 DIN-A4 Seiten, 16.400 Wörter 

Aus der Reihe “Pflege & Vorsorge KOMPAKT von Angelika Schmid – Wissen in 120 Minuten”

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nayameru otonanotameno ehon 2nd Edition (Japanese Edition)

by TAD SUZUKI

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nayameru otonanotameno ehon kokusaiban (Japanese Edition)

by TAD SUZUKI

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As a Person Thinks, A Person Creates.: A modern version of a turn of the 20th century classic.

by Jane Mendenhall

As a person thinks, A Person Creates is a modern version of a 1903 classic by James Allen.

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tabiheno omoiha tsunoru sekaiisan meguri itariahen chuunannbu zokuhen (Japanese Edition)

by kazusan

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